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Kurt Cylok


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Umweltschoner Kurt Cylok

Mit Roller, Rad und Bus unterwegs
Kurt Cylok fährt gerne mit dem Bus in die Stadt


Klimaschutz ist für Kurt Cylok selbstverständlich, die Umweltzone in Osnabrück kein Problem. Wann immer es das Wetter zulässt, schwingt sich der 75-Jährige zu Hause in Georgsmarienhütte auf sein Fahrrad und rollt damit binnen 25 Minuten in die Stadt. Inzwischen ist der Rentner immer öfter mit dem Bus unterwegs und ist damit ein echter Umweltschoner. Er hatte im Rahmen der Umweltschoner-Aktion der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) eine Monatskarte gewonnen. Den ganzen Januar über braucht Kurt Cylok nur seine Fahrkarte vorzuzeigen und kann kostenlos den Bus nutzen.

Der sportliche 75-Jährige ist begeistert von den Möglichkeiten. „Für kurze Strecken lohnt es sich gar nicht, das Auto herauszuholen. Da nehme ich lieber den Bus.“ Oft komme er dann mit den anderen Fahrgästen ins Gespräch und lerne verschiedene Menschen kennen. „Das ist sehr unterhaltsam und besser als alleine im Auto zu sitzen.“
Das Auto, ein Peugeot-Cabrio, werde meist von seiner Frau genutzt. „Ich sitze daneben. Oder ich fahre mit meinem Motorroller“, erzählt er. Vorher habe er ein Motorrad besessen, mit dem er umhergefahren sei. Trotzdem hat Kurt Cylok immer auf die Umweltfreundlichkeit geachtet. So habe er zuweilen das Auto am Sutthauser Bahnhof abgestellt und sei mit dem Bus in die Stadt gefahren.

So bequem das Bus fahren auch ist, ganz abschaffen möchte er das Auto nicht. „Wir haben an der Küste einen Wohnwagen stehen und unsere Tochter wohnt in Siegen. Für diese Wege brauchen wir das Auto. Aber für alle anderen Strecken in der Region ist der Bus das beste Verkehrsmittel.“

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