Marion Schubert
Im Alter etwas für den Klimaschutz tun
Marion Schubert steigt um in den Bus
„Ich fahre so wenig mit dem Auto. Es lohnt sich gar nicht, das Auto zu unterhalten. Lieber fahre ich mit dem Bus oder dem Zug“, betont Marion Schubert aus Bad Rothenfelde. Die 72-Jährige ist eine von 150 Umweltschonern, die das Angebot der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) in Anspruch nehmen: einen Monat lang im Januar das Auto stehen lassen und den Bus testen. Für Marion Schubert ist das eine tolle Herausforderung. „Man muss auch im Alter etwas für den Klimaschutz tun.“
An ihrem Renault Twingo prangt zwar die grüne Plakette, mit der sie ungehindert in die Umweltzone Osnabrück einfahren kann. Dennoch hat das Auto für die Frau aus dem Südkreis viele Nachteile. Die hohen Parkgebühren in der Stadt ärgern sie. Deshalb steigt sie lieber in den Bus oder in den Zug, um nach Osnabrück zu kommen. „Nur wenn ich jemanden besuchen möchte, der mit dem Bus oder dem Zug nicht erreichbar ist, nehme ich den Wagen.“ Aus diesem Grund überlegt sie, das Auto abzuschaffen und es ihrem Enkel zu überlassen. „Bus fahren ist so leicht. Der Bus startet sieben Minuten von meiner Haustür entfernt. Ich brauche eine Stunde bis ich in der Stadt bin. In der Zeit kann ich mich entspannen und sehe auch was von der Gegend. Außerdem habe ich Unterhaltung im Bus. Man kommt schnell mit anderen Fahrgästen ins Gespräch“, so die Rentnerin.
Marion Schubert steigt um in den Bus
„Ich fahre so wenig mit dem Auto. Es lohnt sich gar nicht, das Auto zu unterhalten. Lieber fahre ich mit dem Bus oder dem Zug“, betont Marion Schubert aus Bad Rothenfelde. Die 72-Jährige ist eine von 150 Umweltschonern, die das Angebot der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS) in Anspruch nehmen: einen Monat lang im Januar das Auto stehen lassen und den Bus testen. Für Marion Schubert ist das eine tolle Herausforderung. „Man muss auch im Alter etwas für den Klimaschutz tun.“
An ihrem Renault Twingo prangt zwar die grüne Plakette, mit der sie ungehindert in die Umweltzone Osnabrück einfahren kann. Dennoch hat das Auto für die Frau aus dem Südkreis viele Nachteile. Die hohen Parkgebühren in der Stadt ärgern sie. Deshalb steigt sie lieber in den Bus oder in den Zug, um nach Osnabrück zu kommen. „Nur wenn ich jemanden besuchen möchte, der mit dem Bus oder dem Zug nicht erreichbar ist, nehme ich den Wagen.“ Aus diesem Grund überlegt sie, das Auto abzuschaffen und es ihrem Enkel zu überlassen. „Bus fahren ist so leicht. Der Bus startet sieben Minuten von meiner Haustür entfernt. Ich brauche eine Stunde bis ich in der Stadt bin. In der Zeit kann ich mich entspannen und sehe auch was von der Gegend. Außerdem habe ich Unterhaltung im Bus. Man kommt schnell mit anderen Fahrgästen ins Gespräch“, so die Rentnerin.


