Am Sonntag, den 31.05.2026 werden im Bereich Fledder/Lokviertel mehrere Bombenblindgänger entschärft.
Evakuierung und Einschränkungen
Das Aussteigen im Evakuierungsgebiet ist ab 08:00 Uhr an folgenden Haltestellen nicht mehr zulässig:
Folgende Umleitung wird gefahren:
Der Hauptbahnhof wird weiterhin während der gesamten Maßnahme von allen Linien bedient.
Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. Ihre Sicherheit hat oberste Priorität!
Die Stadt Osnabrück veröffentlicht regelmäßig Karten mit dem Evakuierungsradius.
Bitte stellen Sie sicher, dass Sie sich rechtzeitig informieren, ob Ihre Straße von der Evakuierung betroffen ist.
Das Evakuierungsgebiet wird von der Polizei kontrolliert.
Verstöße gegen die Allgemeinverfügung werden mit einem Bußgeld geahndet.
Nach erfolgreicher Entschärfung informiert die Stadt Osnabrück über die Freigabe des Gebiets.
Die Rückkehr ist erst nach der Freigabe möglich!
Ja, nach der Freigabe des Gebiets stehen Evakuierungsbusse bereit, um Sie zurück zu den Sammelpunkten zu bringen
In Notfällen, bei Blindgängerentschärfungen oder bei wichtigen Ereignissen mit hohem Informationsbedarf stellt Ihnen die Stadt Osnabrück wichtige Informationen ein.
Ja, die Stadt Osnabrück hat unter 0541 323-4490 eine Hotline eingerichtet, die während der Bürozeiten von 9 bis 17 Uhr erreichbar ist.
Am Samstag vor und während der Bombenräumung wird die Hotline ebenfalls geschaltet sein.
Betroffene, die auf einen Krankentransport angewiesen sind, werden gebeten, diesen rechtzeitig unter 0541 323-4455 anzumelden.
Ja, die Stadt Osnabrück empfiehlt, nach Möglichkeit bei Freunden oder Familie außerhalb des Evakuierungsgebiets unterzukommen, um die Kapazitäten im Evakuierungszentrum zu entlasten.
Die Stadt Osnabrück macht schon jetzt darauf aufmerksam, dass es sich bei der Maßnahme im Februar mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht um die letzte ihrer Art in dem Gebiet handeln wird. Im Krieg ist der Kreuzungsbahnhof massiv bombardiert worden, weil er ein bedeutendes strategisches Ziel war. In einem Großteil des Gebietes haben noch gar keine Sondierungen stattgefunden, es ist jedoch auch dort mit weiteren Funden zu rechnen.